Neurologische Reha

Gesundwerden in traumhafter Lage bei Medical Park

– oder – Rufen Sie an
+49 800 8008 900

Ziele

Warum ist eine neurologische Reha sinnvoll?

Neurologische Erkrankungen können ohne gezielte Behandlung zu Pflegebedürftigkeit und Abhängigkeit von anderen Menschen führen.

Die ganzheitlichen Behandlungs- und Betreuungskonzepte von Medical Park stellen die lückenlose Versorgung von der Akutklinik über die Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung bis zur Entlassung sicher.

Wichtigste Ziele der neurologischen Reha bei Medical Park:

  • Verhinderung der Pflegebedürftigkeit
  • Selbstständigkeit aufrechterhalten
  • Alltagskompetenz wiedererlangen und stärken
  • Krankheitsverlauf bei chronischen, neurologischen Erkrankungen verlangsamen
  • Veränderungen im Lebensstil herbeiführen, damit Krankheitsursachen gemindert werden

Behandlungsfelder

Neurologische Erkrankungen

Reha nach Schlaganfall

Schlaganfall Reha bei Medical Park

Reha bei Multiple Sklerose

MS Reha bei Medical Park

Reha bei Parkinson

Parkinson Reha bei Medical Park

Reha bei Schlafstörungen

Schlafstörungen Reha bei Medical Park

Patientenzufriedenheit

Überdurchschnittliche Zufriedenheit bei unseren Patientinnen und Patienten

Die neurologische Reha bei Medical Park erreichte mit 82 % eine überdurchschnittliche Qualitätsbewertung im Vergleich zur Konkurrenz auf dem Onlineportal Qualitätskliniken.de.

Darin spiegeln sich höchste Zufriedenheitswerte in den Bereichen Behandlungs­qualität, Patienten­sicherheit, Organisations­qualität und Patienten­zufriedenheit wider. Detaillierte Informationen finden Sie in unserem Qualitätsbericht.

Mehr Details zum Qualitätsbericht

Klinikfinder

Finden Sie den passende Medical Park Standort für Ihre neurologische Reha

Bei Medical Park haben Sie die Wahl zwischen 5 Fachkliniken für Neurologie. Alle Kliniken befinden sich in einer traumhaften Lage, wie beispielsweise im Nationalpark Berchtesgaden oder im oberbayerischen Voralpenland.

Kartenansicht

Medical Park Standorte für Neurologie

Listenansicht

Medical Park Fachkliniken

Bad Camberg

Zum Standort

Reithofpark

Bad Feilnbach

Zum Standort

Bad Rodach

Zum Standort

Humboldtmühle

Berlin

Zum Standort

Bischofswiesen

Loipl

Zum Standort

Kostenträger-Berater

IHR WEG ZUR REHA BEI MEDICAL PARK

Wunsch- und Wahlrecht

So kommen Sie zu Ihrer Wunschklinik

Sie können sich die Klinik für Heilverfahren und Anschlussheilbehandlungen selbst aussuchen. Das Sozialgesetzbuch IX sichert Ihnen nach §8 ein Wunsch- und Wahlrecht zu, wonach der Kostenträger Ihre Vorschläge berücksichtigen muss.
Reichen Sie hierfür bei der Antragsstellung den ergänzenden Antrag auf Ihre Wunschklinik ein, den wir Ihnen nachfolgend zum Download bereitstellen. Sollte der Kostenträger dem nicht stattgeben, können Sie mit dem ebenfalls zum Download bereitstehenden Formular schriftlich Widerspruch einlegen.

Antrag Wunschklinik herunterladen    

Widerspruchsformular herunterladen

So funktioniert das Wunsch- & Wahlrecht

FAQ

Häufige Fragen zur neurologischen Reha

Warum ist eine neurologische Reha sinnvoll?

Neurologische Erkrankungen, können ohne gezielte Behandlung zu Pflegebedürftigkeit und Abhängigkeit von anderen Menschen führen.
Auch bei chronischen neurologischen Erkrankungen ist daher eine Reha sinnvoll, um die Selbstständigkeit so lang wie möglich zu erhalten und Alltagskompetenz zurückzuerlangen. 

Was sind die Ziele der neurologischen Reha?

Die Ziele der neurologischen Reha sind sehr vielfältig:

  • Verhinderung der Pflegebedürftigkeit
  • Selbstständigkeit aufrechterhalten
  • Alltagskompetenz wiedererlangen und stärken
  • Krankheitsverlauf bei chronischen, neurologischen Erkrankungen verlangsamen
  • Veränderungen im Lebensstil herbeiführen, damit Krankheitsursachen gemindert werden
Welche neurologischen Erkrankungen werden bei Medical Park behandelt?

Die neurologischen Rehakliniken von Medical Park sind spezialisiert auf Rehabilitation nach einem Schlaganfall, bei Multiple Sklerose, Parkinson, Fibromyalgie, Transitorischer ischämischer Attacke (TIA) und chronischen neurologischen Schlafstörungen wie Narkolepsie und Insomnie.

Aber auch weitere neurologische Erkrankungen wie Epilepsie, Rückenmarksverletzungen oder neuromuskuläre Erkrankungen werden bei Medical Park behandelt. 

Welche ist die beste neurologische Rehaklinik?

Bei Medical Park haben Sie die Wahl zwischen 5 neurologischen Fachkliniken und einem ambulanten Rehazentrum für Ihre neurologische Reha. Alle Einrichtungen können mit sehr guten Qualitätsdaten aufwarten und sind vom FOCUS als TOP-Rehaklinik ausgezeichnet.

Zum Klinikfinder

Wie lange kann eine neurologische Reha dauern?

Die Dauer einer neurologischen Reha ist vom Grad der Beeinträchtigung der Patientin oder des Patienten und dessen Genesungsprognose abhängig. Speziell die neurologische Behandlung ist nach einem Phasenmodell organisiert, welches die Bundesarbeitsgemeinschaft Rehabilitation (BAR) festgelegt hat:

  • Phase A: Akutbehandlung z. B. nach einem Schlaganfall auf einer Stroke-Unit; ca. 7 Tage
  • Phase B: Anschlussheilbehandlung, Frührehabilitation; intensive Behandlung und Rehabilitation mit ärztlicher und therapeutischer Intervention zur Stabilisierung des Zustands und erster positiver Einflussnahme auf Beeinträchtigungen. Hinzu kommt eine aktivierende und stimulierende Pflege; mindestens 21 Tage.
  • Phase C: Durch die Reha in Phase B hat der Patient schon einige wichtige Funktionen zurückerlangt und kann mit weniger Unterstützung auskommen. Hier geht es um Mobilisierung und die Wiederherstellung verloren gegangener Fähigkeiten; mehrere Wochen.
  • Phase D: In dieser Phase werden die in Phase B und C zurückerlangten Fähigkeiten gefestigt und verfeinert. Noch bestehende Beeinträchtigungen sollen so weit wie möglich behoben werden. Mit Phase D endet die medizinische Rehabilitation.
Was wird in einer neurologischen Reha gemacht?

In der neurologischen Rehabilitation macht man sich die Neuroplastizität zunutze, also die Fähigkeit des Gehirns, ausgefallene Nervenzellenbereiche zu umgehen und deren Aufgaben anderen Bereichen zu übertragen. Das geht allerdings nur sehr langsam und mithilfe vieler Wiederholungen. Im Grunde erlernen Patientinnen und Patienten unter kundiger Anleitung von spezialisierten Therapeutinnen und Therapeuten verloren gegangene Fähigkeiten neu. Je nach Beeinträchtigung können das sprachliche Fähigkeiten, motorische Fähigkeiten, die Fähigkeit zu schlucken oder kognitive Fähigkeiten sein. Außerdem beinhaltet die Reha Therapien, die verhindern sollen, dass sich Muskeln durch unzureichende Nutzung aufgrund fehlender neurologischer Ansteuerung zurückbilden.

Die Patientinnen und Patienten werden auch psychologisch betreut, denn oft haben sie große Mühe, den plötzlichen Verlust von als normal angesehenen Fähigkeiten zu verkraften. Sie werden angeleitet, die möglicherweise schädlichen Lebensgewohnheiten zu erkennen und zu verändern, damit die Ursachen für die Erkrankung bekämpft werden. All das ist ein mühsamer Prozess, der eine Rehabilitation über alle Reha-Phasen und viele Wochen erfordert. Ziel ist es, dass viele Fähigkeiten zurück erkämpft werden können und trotz der Erkrankung ein selbstbestimmtes Leben führen kann.

Was ist eine neurologische Frührehabilitation?

Die Frührehabilitation entspricht der Phase B nach dem Phasenmodell der Bundesarbeitsgemeinschaft Rehabilitation (BAR) und schließt sich als sogenannte Anschlussheilbehandlung direkt an die Akutbehandlung im Krankenhaus an.

Die Akutbehandlung soll zunächst das Leben der Betroffenen retten und ein weiteres Fortschreiten der Krankheit verhindern. In der Frühreha geht es darum, den Zustand zu stabilisieren und schon in dieser medizinisch wichtigen Phase damit zu beginnen, mit gezielten Übungen das Gehirn anzuregen, verlorene Fähigkeiten wiederzuerlangen.

So kommen beispielsweise Patientinnen und Patienten nach schweren Schlaganfällen mit Schluckstörungen, Sprach- und Bewegungsverlust, teilweise noch beatmet, in die Frühreha. Hier lernen sie, wieder selbst zu atmen und zu schlucken, es finden erste Sprachübungen statt und Therapeutinnen und Therapeuten trainieren mit den Patientinnen und Patienten motorische Fähigkeiten.

Mit dem Beginn der Frühreha sind diese Patientinnen und Patienten oft extrem eingeschränkt und auf Hilfe bei sehr vielen Aktivitäten des täglichen Lebens angewiesen. 

Wie oft kann man eine neurologische Reha machen?

Eine neurologische Rehabilitation kann grundsätzlich ohne Einschränkungen nach jedem Akutereignis angetreten werden. Maßgeblich dafür ist die Rehabilitationsfähigkeit, also eine positive Prognose für den Krankheitsverlauf. Es gilt der Grundsatz, dass jeder Mensch Anspruch auf eine neurologische Reha hat, bei dem durch eine Krankheit oder einen Unfall das Nervensystem geschädigt wird und Unterstützung bei der Rückerlangung von Fähigkeiten oder zur Verhinderung des Fortschreitens der Krankheit benötigt.

Bei chronischen Erkrankungen gilt im Grundsatz die Regel, dass frühestens vier Jahre nach einer Reha wieder eine Rehabehandlung zum gleichen Krankheitsbild erfolgen kann. Aber auch hier kann es von Fall zu Fall Abweichungen geben. Dies muss der behandelnde Arzt und der jeweilige Kostenträger beurteilen.

Können Angehörige mit zur Reha?

Viele unserer Kliniken bieten die Möglichkeit an, dass eine Begleitperson kostenpflichtig mit aufgenommen werden kann. Üblicherweise geht das nicht in der Phase B der neurologischen Rehabilitation (Frühreha). Fragen Sie bei Bedarf konkret in der Klinik nach.

Zum Klinikfinder

Was kostet eine neurologische Reha?

Eine neurologische Rehabilitation ist sehr teuer. Die Kosten werden aber in den meisten Fällen von den sogenannten Kostenträgern der Rehabilitation übernommen.

  • Bei allen Menschen, die im erwerbsfähigen Alter sind, ist das vorwiegend die Deutsche Rentenversicherung (DRV) des Bundes oder der Länder.
  • Für die meisten anderen Patientinnen und Patienten (Kinder / Jugendliche, Rentner) sind meist die gesetzlichen Krankenkassen die Kostenträger. Achtung: Auch für Privatversicherte ist oft die Deutsche Rentenversicherung der Kostenträger der Rehabilitation.
  • Die Frühreha (Anschlussheilbehandlung) oder Phase B zählt noch als Akutbehandlung – es gelten also die gleichen Versicherungsbedingungen wie im Krankenhaus. Der Sozialdienst des behandelnden Krankenhauses oder der Rehaklinik kann Ihnen dabei helfen, den richtigen Kostenträger zu identifizieren.
  • Für DRV-Patientinnen und Patienten gilt eine Zuzahlungspflicht von 10 Euro am Tag bis maximal 42 Tage. Bei einer Anschlussheilbehandlung über die DRV endet die Zuzahlungspflicht bereits nach 14 Tagen. Auf Antrag ist eine Befreiung von der Zuzahlung möglich, wenn damit unzumutbare Härten einhergehen. Auch bei den gesetzlichen Krankenkassen gibt es eine Zuzahlungspflicht. Diese ist unterschiedlich geregelt und muss bei der jeweiligen Krankenkasse angefragt werden.

Die Kostenerstattung durch die Kostenträger beinhaltet alle Leistungen der Rehaklinik – von der Unterbringung über die Verpflegung bis zu den Therapien. Besondere Service- und Komfortleistungen (Einzelzimmer, besondere Lage des Zimmers, Wahlessen, Lounge-Bereiche, besondere Hotelleistungen etc.) können auf eigene Kosten hinzugebucht werden.

Privatversicherte und Beihilfeempfänger müssen wie im Krankenhaus auch einen Behandlungsvertrag abschließen und können sich die Kosten je nach individuellen Versicherungsbedingungen von ihrer Krankenversicherung erstatten lassen. Wir empfehlen allen Privatversicherten, VOR einem Reha-Aufenthalt die Versicherungsbedingungen zu prüfen und ggf. die Kostenübernahme mit der eigenen Krankenversicherung zu klären.

Für Selbstzahler erstellt die Rehaklinik anhand der verfügbaren Informationen zur Schwere der Erkrankung einen individuellen Kostenplan und spricht diesen mit dem Patienten bzw. dessen Angehörigen durch. Dieser Kostenplan ist dann Grundlage des Behandlungsvertrags.

Zum Kostenträger-Berater

Kontakt

Fragen Sie jetzt Ihre neurologische Reha bei Medical Park an!

– oder – Rufen Sie an
+49 800 8008 900